Montag, 9. August 2010

Eilmeldung!

Wie mir soeben unser Hauptstadtbüro mitgeteilt hat, ist in Berlin ein mobiler Emitter der X'antri im Bereich Prenzlauer Berg in Betrieb genommen worden.

Die Massenmedien haben bereits davon Kenntnis genommen und versuchen mit Berichten über radioaktive Strahlung die Bevölkerung sanft zu warnen.

Bewohner von Berlin und Umgebung wird dringend geraten, entsprechende Schutzmassnahmen zu ergreifen. Für Sofortschutz reicht ein selbst gebastelter Aluhut mit Standardmagneten aus dem Baumarkt. Für längerfristigen Schutz wird ein Modell mit Sonderlegierung empfohlen. Bis zum Start des Onlineshops nehme ich Direktbestellungen entgegen und versende Selbstbausätze für nur noch 10 Euro inklusive Porto.

Schützen Sie sich und Ihre Familie und achten Sie auf Änderungen in der Verhaltensweise Ihrer Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunde. Warnen Sie Ihr persönliches Umfeld vor den entstehenden Gefahren. Benutzen Sie KEIN Mobiltelefon. Schützen Sie Ihre Wohnung! Sichern Sie Ihr Haus.

Unsere Mitarbeiter sind vor Ort und berichten uns, Updates werden hier veröffentlicht!

Samstag, 7. August 2010

Beeinflussung durch Aliens!

Die X'antri verfügen über mächtige Technologien, mit denen sie Menschen direkt und indirekt beeinflussen können. Meist werden diese eingesetzt, um großflächig das Verhalten von Menschen indirekt zu bestimmen.

Werden die Strahlen gebündelt, kann auch direkt Einfluss genommen werden.

Beispiele für eine direkte Beeinflussung habe ich bereits in diesem Blog hier aufgezeigt.

Immer dann, wenn eine Bevölkerungsgruppe sich plötzlich atypisch verhält, oder in Gebieten unerklärlicherweise Unruhen ausbrechen, ist davon auszugehen, dass eine indirekte Beeinflussung durch die X'antri vorliegt. Wie sonst könnte erklärt werden, dass aus Menschen plötzlich Mörder werden, die ihre Nachbarn, Freunde und Kollegen abschlachten?

Vor allem in Afrika war und ist das Volk der X'antri die letzten Jahre sehr aktiv gewesen. Grund dafür dürfte die unstabile politische Lage der meisten Länder und die schlechte Infrastruktur vor Ort sein. Nirgends ist es einfacher, die Auswirkungen der Beeinflussung zu studieren. Durch das kaum vorhandene Funknetz treten kaum Störungen auf und öffentlichen Stellen gelingt es, wenn überhaupt, nur sehr verspätet einzugreifen.

So ist man im Westen seit der Kennedy-Ermordung bereits wesentlich stärker für dieses Thema sensibilisiert.

Auch fällt die Lokalisierung der Sender durch die kaum vorhandene technische Ausrüstung sehr schwer, bzw. ist eigentlich gänzlich unmöglich. Den USA gelang es 1993 in Somalia einen Sender der X'antri zu lokalisieren und zu zerstören. Getarnt wurde der Einsatz als Polizeieinsatz. Bei den Gefechten kamen angeblich 1000 Somalier ums Leben. Unzweifelhaft ist, dass diese von den X'antri durch die Nähe zum Sender massiv beeinflusst waren.

Wie funktioniert das?

Die Aliens setzen für die Beeinflussung elektromagnetische Wellen im Simplex-Verfahren ein. Das menschliche Gehirn ist dabei die Empfangseinheit. Das Bombardement mit unterbewussten Botschaften wirkt bei jedem Menschen unterschiedlich. Vor allem im Schlafzustand ist das Gehirn besonders empfänglich und vermag die Botschaften in Träume umzuwandeln.

Wie erkenne ich, dass ich beeinflusst werde?

Vor allem im Schlaf. Wird man im Schlaf von den immer gleichen Träumen geplagt, die alle darauf hinauslaufen, etwas zu tun, was uns innerlichst zuwider ist, ist davon auszugehen, dass eine externe Beeinflussung vorliegt.

Viele Menschen berichten, dass sie in ihren Träumen für sie unorthodoxe Entscheidungen getroffen haben, oder in ihren Träumen spätere Gewalttaten vorweggenommen wurden. Vielerorts machte es sich auch in dem Gefühl des Fallens bemerkbar. Träume, bei denen man das Gefühl hat, von einer Klippe oder auf den Boden zu stürzen, deuten meist auf außerirdische Beeinflussung hin.

Wie kann ich mich schützen?

In vielen Filmen, vor allem Parodien, wird dargestellt, dass sich Menschen mit Hüten aus Alufolie vor einer Beeinflussung oder Schädigung schützen wollen. Das ist natürlich Bullshit!

Magnetische Strahlen lassen sich nicht durch Alufolie ablenken. Viel mehr werden dazu Alufolie und vier Magneten benötigt. Die Magneten werden so in den Aluhut implementiert, oder außen befestigt, dass die magnetische Fläche nach außen zeigt und in alle vier Himmelsrichtungen ausgerichtet sind. So erhält man eine Art mentalen Blitzableiter, der einfach und vor allem zuverlässig von externer Beeinflussung schützt.  
Alienschutzhüte in Kürze im Onlineshop erhältlich
Eine spezielle Legierung verwandelt die Alufolie zuletzt  zusammen mit den Magneten in einen hochwirksamen Schild, wie ihn auch amerikanische Spezialeinheiten nutzen. Die Zusammensetzung der Legierung ist geheim und darf nicht in die Hände der X'antri geraten, da sonst die Gefahr besteht, dass sie ihre Technologie anpassen. 
Angenehmer Nebeneffekt: der Hut schützt ebenso zuverlässig vor Elektrosmog, Handystrahlung und negativen Gedanken.

Drohung



Wie es scheint, haben unsere Artikel in bestimmten Kreisen bereits Aufmerksamkeit erregt. 

Folgende Email fand ich heute in meinem Posteingang:

 
Wir lassen uns nicht einschüchtern!


Wir machen weiter!

Die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken! Für die Wahrheit!

Freitag, 6. August 2010

Warum wurde Kennedy ermordet?

Der 22. November 1963. Es ist ein sonniger Tag in Dallas. In einem offenen Wagen fährt US Präsident John F. Kennedy über die Houston Street als um 12.30 mehrere Schüsse den Jubel der Menschen übertönen und dem Leben des 35. Präsidenten der USA ein Ende setzen.

Nach offiziellen Bekundungen wurde die Tat von Lee Harvey Oswald im Alleingang verübt, spätere Untersuchungen zeigten erhebliche Mängel an den Arbeiten der Warren-Kommission auf.

Um die Tragödie zu verstehen, muss man sich vorerst folgende Fakten vor Augen führen:

1961 entsandte Kennedy erste Truppen nach Vietnam, allerdings unter der Prämisse, diese spätestens ab 1965 wieder abzuziehen. Sein Nachfolger, Lyndon B. Johnson, zeigte dabei weniger Skrupel und intensivierte die Bemühungen in Südvietnam.

1962 löste die Kubakrise beinahe einen dritten Weltkrieg aus. Beinahe. Kennedy behielt einen kühlen Kopf und konnte so die nukleare Katastrophe abwenden.

1963 einigte sich Kennedy mit Großbritannien und der Sowjetunion auf ein Atomtest-Stoppabkommen, zumindest für überirdische Tests.

1963, 10 Tage vor seinem Tod, strebte Kennedy ein gemeinsames Weltraumprogramm mit den UDSSR an.

Das alles in einer Welt, in der die X'antri mehr als zuvor danach strebten, Einfluss zu nehmen. Nach den Erfolgen des ersten und zweiten Weltkriegs setzten die X'antri ihre Bemühungen fort, die Erde an den Rand ihrer Existenz zu treiben. Vorherige Scharmützel wie Korea brachten nicht den gewünschten Erfolg. Die Supermächte konzentrierten sich auf den Nebenschauplatz und gingen nicht dazu über, die direkte Konfrontation zu suchen.

Gelang es zuvor noch, mit der Schweinebuchtinvasion Unruhe zu säen und mit dem Entsand der ersten "Militärberater" nach Südvietnam einen wichtigen Meilenstein Richtung Intervention und Krieg zu erreichen, stagnierten ab 1962 die Bemühungen der Außerirdischen, die USA in einen offenen Krieg zu verwickeln.

Wie die Kubakrise abgewandt wurde

Als die Sowjetunion begannen, Atomraketen auf Kuba zu stationieren, wurde Kennedy von seinen Generälen bekniet, Atomwaffen einzusetzen und den UDSSR zuvorzukommen. Auch eine großflächige Invasion Kubas, ohenhin seit langem ein Dorn in den imperalistischen Augen der USA, wurde in Betracht gezogen, wohl wissend, dass dies ein Eingreifen der Sowjetunion nach sich ziehen würde.

Während der Air Force General Curtis E. LeMay auf einen Angriff drängt, wahrt Verteidigungsminister Robert McNamara die Ruhe und schlägt eine Seeblockade vor, sehr zur Verärgerung LeMays. Jetzt muss man allerdings wissen, das LeMay seit Mitte der 50er Jahre in Kontakt mit den Freimaurern stand. Der Freimaurer-Zirkel gab sich zu der Zeit betont anti-kommunistisch und diente nicht wenigen amerikanischen Hardlinern als Auffangbecken.

Wurde LeMay also von den Aliens beeinflusst?

Ja, das kann man heute mich Sicherheit sagen. So gab es mehrere Bemühungen seiner Seite, Amerika in einen Krieg mit der Sowjetunion zu stürzen, nachzulesen in jüngst veröffentlichten CIA-Reports aus den Jahren bis 1968.

Auch ist aus heutiger Sicht als gesichert anzusehen, dass McNamara um die Bedrohung durch die X'antri wusste und diese Bedenken mit Kennedy teilte, der sich nicht zuletzt aus diesem Grund gegen einen militärischen oder thermonuklearen Erstschlag entschied.

Als die USA begannen, sich den UDSSR politisch anzunähern und die X'antri im Umfeld der beiden Machthaber an Einfluss verloren, reifte fürderhin der Plan, einen Umsturz herbeizuführen und in der Zukunft auf ein Pferd zu setzen, das leichter zu beeinflussen und manipulieren war: Lyndon B. Johnson

Johnson selbst wusste natürlich nicht von den Plänen, war die Gefahr doch zu groß, dass er sie verhindern würde. Nichtsdestotrotz übernahm er nach seiner Machtergreifung vielerlei Versuche, die Wahrheit zu vertuschen und die Arbeit der Kommission in Richtungen zu lenken, die der wahren Aufklärung nicht dienlich waren.

Mittlerweile gilt es als erwiesen, dass Lee Harvey Oswald dem Orden der Vril und den Freimaurern während seines Aufenthalts in der Sowjetunion zumindest nahe stand, wodurch sich Querverzweigungen zu den X'antri ergeben, die diese Organisationen als Schutzschirm für ihre irdischen Operationen benutzen. Es ist nicht auszuschliessen, dass Oswald von den Aliens mit Hilfe von Alientechnologie zusätzlich manipuliert wurde. Mit den selben Geräten, mit denen die X'antri auch benutzen, um großflächig Menschen zu manipulieren, übrigens. Bündelt man die Strahlung, kann man den Willen eines Menschen komplett ausschalten.

Aus dem Grund musste er auch sterben. Mit Jack Ruby gelang es den X'antri einen Menschen zu finden, der sehr empfänglich war für die Beeinflussung und dem keinerlei Querverweise zu Vril oder den Freimaurern nachgewiesen werden konnten. Durch die hohe Strahlungskonzentration erkrankte Ruby an Lungenkrebs, dem er 1967 schliesslich erlag. Die letzten Jahre waren gezeichnet von der geistigen Beeinflussung, sein psychischer Zustand galt als labil.

Als interessanter Fakt ist noch zu sehen, dass Ruby unter der paranoiden Vorstellung litt, dass die US-Regierung die Ermordung von Juden angeordnet hätte. Juden, deren Vernichtung den X'antri besonders am Herzen liegen, wie bereits in einem früheren Artikel zu lesen war.

Der Kreis schliesst sich!

Was wurde durch die Ermordung von Kennedy gewonnen?

Nun, sein Nachfolger Johnson erhöhte das amerikanische Engagement in Asien. Der Krieg wurde härter und von beiden Seiten aus grausamer geführt als je zuvor. Das Risiko einer chinesischen Intervention stieg immer weiter und der Einsatz von Atomwaffen wurde in Betracht gezogen. Atomwaffen, die wahrscheinlich den dritten Weltkrieg und die Auslöschung der menschlichen Spezies zur Folge gehabt hätten.

Seine Bemühungen um Frieden und gegen den militärischen Machtapparat in den USA wurden ihm also letztendlich zum Verhängnis. John Fitzgerald Kennedy. Ruhe in Frieden.

Woher kommen die Kornkreise?

Ausgehend von der Geschichte der X'antri und der Prxt'y wäre die erste Mutmassung, dass die Kornkreise entstehen, wenn deren mächtige Mutterschiffe auf der Erde landen, um neue Truppen/Agenten abzusetzen, oder Vorräte zu liefern.
 
Dies ist schon aus zwei offensichtlichen Gründen Mumpitz. Die Basis der X'antri befindet sich in der Antarktis, die Prxt'y haben keine bekannte Basis auf unserer Erde und die Mutterschiffe sind so mächtig, dass ein Kornfeld dieses kaum aufnehmen könnte.
 
Daneben gibt es natürlich noch weitere, nicht so offensichtliche Gründe, wie z. B. dass die Aliens ihren Aufenthalt kaum seit Jahrzehnten geheim halten, nur um durch offensichtliche Kornkreise auf sich aufmerksam zu machen. Weiter trifft es meist Gegenden, die nachweislich nur sehr schwach von den Aliens frequentiert werden. Weiter würde das Korn von den Triebwerken der Schiffe nicht nur plattgedrückt, sondern regelrecht pulverisiert werden. Von den ungeheueren Temperaturen, die beim starten und auch beim landen entstehen, ganz zu schweigen.
 
Woher also die Kornkreise?
 
Ein erster Verdacht unserer Forschergruppe war, dass diese tatsächlich von Aliens verursacht würden und zwar durch den Einsatz von ultrahochfrequenten Emittern, die genau auf der anderen Seite der Weltkugel zum Einsatz kommen, um damit Kontakt mit ihrem Heimatplaneten aufzunehmen. Die Theorie sah also vor, dass das hochfrequente Signal eine Erschütterung auslöst, die auf der anderen Seite wiederum eine Erschütterung auslöst, die die bekannten Muster erzeugt.
 
Eine schlüssige Theorie, die sich leider nicht beweisen liess, da auf der gegenüberliegenden Seite keine Spuren der Außerirdischen gefunden werden konnten. Zumindest keine Spuren, die ein hochfrequenter Emitter hinterlässt.
 
Ein Kollege brachte auch noch die Theorie auf, dass hier evtl. mobile Transmitter zum Einsatz gekommen seien, was aber, wie ich wohl nicht ausführen muss, ein Ding der Unmöglichkeit ist.
 
Ein Teil unserer Truppe versuchte die Forschungen in eine andere Richtung. Könnte es sein, dass Agenten auf diesem Weg Nachrichten übermitteln, die mit den optischen Möglichkeiten der fremden Rasse vom Jupitermond Io aus sichtbar sind?
 
Unser Entschlüsslungsteam ging alle bekannten Kommunikationsmuster und Schriftproben durch und versuchte sich daran, die Kreise in ein Muster zu bringen. Dabei fiel auf, dass die Kreise keinem Muster gehorchten. Sollte hier ein Verschlüsslungslogarithmus eingesetzt werden, der alle modernen Entschlüsselungstechniken komplett aushebelt? Selbst wenn nicht, waren wir ratlos.
 
Punkt Null
 
Wir waren also wieder bei null angelangt. Sollten die Kornkreise tatsächlich ein Mysterium bleiben? Sollte die Menschheit nicht dazu auserkoren sein, die tiefgründigen Botschaften zu entschlüsseln?
 
Wir waren niedergeschlagen. Alle Richtungen, in die wir forschten, erwiesen sich als unwahrscheinlich, bzw. unmöglich. Neue Erklärungen schieden von vornherein aus, wussten uns nicht zu überzeugen, oder waren einfach ausgemachter Bullshit.
 
Sollten wir aufgeben? Nein, wir waren so weit gegangen, wir mussten weitergehen. Auch wenn der Weg steinig würde, gab es für uns keinen Weg zurück, das war uns allen klar.
 
Schliesslich kamen wir doch noch zu einem Ergebnis. Es fiel uns wie Schuppen vor den Augen und wir machten uns daran, das Ergebnis zu verifizieren. Ein Anruf beim BND und MAD brachte uns die nötige Gewissheit und ein weiterer Anruf bei der Polizei von Wiltshire bestätigte unseren Verdacht.
 
Die Kornkreise stammen von Idioten, die einfach zu viel Zeit haben!
 
Welch eine Erkenntnis. Ein lange verborgenes Geheimnis war gelüftet. Monate der Forschung führten endlich zum Ziel und der Tag würde in die Geschichtsschreibung eingehen. 


Donnerstag, 5. August 2010

Fettfreies Wasser?

Fettfreie Milch, fettfreier Joghurt, fettfreie Wurst, fettfreie Chips... Heutzutage gibt es so gut wie jedes Nahrungsmittel fettfrei. Außer Mineralwasser. Warum ist das so?
 
In diesem Fall stecken weniger die Aliens, als vielmehr die Fett- und Zuckermafia dahinter. Seit Jahren werden Verbraucher belogen und mit angeblich fettfreien Speisen gemästet, alles zugunsten des Profits.
 
So findet sich Zucker in Ketchup (!), in Salaten (!!) und natürlich auch im fettfreien Joghurt! Anhand der Positionierung in der Zutatenliste lässt sich auch ungefähr abschätzen, wie hoch der Anteil von Zucker an der Gesamtmenge ist. Das ist bekannt und wurde auch in Massenmedien bereits aufgegriffen.
 
Um den Gedanken fortzuführen: da "Fett" kein Zusatzstoff ist, muss er auch nicht in der Zutatenliste angegeben werden. Wer von uns weiß schon, was hinter seltsamen Begrifflichkeiten wie "reines Quellwasser" oder "für Kleinkinder geeignet" steckt. Begrifflichkeiten, die keiner Überprüfung unterliegen und von Unternehmen frei definiert werden können.
 
Wer denkt schon, dass Bonaqua fast nur reines Leitungswasser ist?
 
Wie weit müsste dann der Bogen sein, den man spannen müsste, um zu vermuten, dass es nur deswegen kein fettfreies Wasser gibt, weil der Konsument davon ausgeht, dass Wasser IMMER fettfrei ist? Nicht weit, sage ich. Genauer gesagt, muss ich den Bogen für unsere moderne, von Geldgier gezeichnete Industrie eigentlich überhaupt nicht spannen. Fett ist ein günstiger Geschmacksträger. Leitungswasser, dass uns als teures Mineralwasser verkauft wird, die Zuckermafia... Solange es kein empirisches Gutachten gibt, dass allen deutschen Mineralwassern bescheinigt, fettfrei zu sein, suche ich persönlich nach einem vertrauenswürdigen, noch nicht vom Kommerz gezeichneten Hersteller, der glaubhaft versichern kann, fettfreies Wasser anzubieten.
 
Von meinen Bemühungen und erste Ergebnisse werde ich hier weiter berichten.

Naziflugscheiben!

Bedarf eines noch eines Beweises meiner Adolf Hitler-war-ein-Alien-Wahrheit, findet man diese, wenn man auf Google nach Naziflugscheiben (aka Rechsflugscheibe) sucht. So findet man neben viel Verschwörungstheorien glaubhaftes Bildmaterial und Produktionspläne die eins deutlich zeigen: technisch wäre das Deutschland der 40er Jahre nicht dazu in der Lage gewesen.
 
Mit Hilfe von Alientechnologie konnte dies allerdings sehr wohl gelingen.

Wer jetzt die Vril-Gesellschaft einwirft muss wissen, dass "Vril" in der Sprache der X'antri "Die Kommenden" bedeutet. Somit ist klar, dass die Vril-Gesellschaft die erse X'antri-Kolonie war. Ein Fakt, der den meisten Verschwörungstheoretikern bis heute verschlossen blieb. Ein Fakt, der wohl zu offensichtlich für die meisten ist.
 
Zurück zu den Flugscheiben
Interessant ist der Umstand, dass mit Arthur Sack ein Mensch vorgeschoben wurde, der später als Begründer der Naziflugscheiben-"Mythologie" galt, die technisch allerdings nicht ausgereift waren. Nach Meinung ernsthafter Alienforscher gilt es allerdings als gesichert, dass gegen Ende des zweiten Weltkriegs Nazideutschland sehr wohl über flugfähige Flugscheiben verfügte, was den Schluß nahelegt, dass Arthur Sack ABSICHTLICH mit Plänen für nicht funktionierende Flugscheiben bemustert wurde, um das große Ganze zu vertuschen.
 
Exisitiert Neuschwabenland?
 
Neuschwabenland gilt im Nazimythos als letzte Rückzugsbasis der Nationalsozialisten. Als letztes Bollwerk gegen die Freimaurer. Was für ein Unsinn! Neuschwabenland existiert, ist aber eine Basis der X'atri.. Richtig ist, dass am Ende des zweiten Weltkriegs, aber auch schon davor, menschliches Material dorthin geschafft wurde, um für die Aliens niedrigere Tätigkeiten zu verrichten. Menschen, die sich um die Interessen der Aliens verdient gemacht haben, konnten höhere Positionen einnehmen. Der Kampf gegen die Freimaurerei steht dabei aber natürlich keineswegs im Vordergrund, sind doch gerade die Freimaurer seit jeher als Loge der X'atri bekannt.
 
Doch zurück zu den Flugscheiben. Adolf Hitler war ja bekanntermassen ein X'atri, der in kurzer Zeit alle vakanten Stellen in der Forschung und Entwicklung mit Vertretern seines Volkes zu besetzen wusste. Anfangs noch zurückhaltend, gegen Ende des Krieges schneller fortschreitend, wussten diese ausserirdischen Techniker ihre Technologie der menschlichen Technologie der 40er Jahre anzupassen und so Waffen zu ermöglichen, die erwiesenermassen ihrer Zeit voraus waren.
 
Wie sonst ist es zu erklären, dass ein kollabierendes Reich noch in der Lage war, Marschflugkörper (V2) oder ein Flugzeug mit Strahltriebwerken (ME 262) zu entwickeln, während die restliche Welt trotz riesiger Forschungsapparate der deutschen Technologie Jahre hinterherhing?
 
Die in Deutschland gefundene Technologie brachte die USA nach dem Krieg erwiesenermassen um Jahre nach vorne. Es waren deutsche Forscher, die den USA die Atombombe brachten - deutsche Forscher, die immer noch mit dem Wissen der X'atri ausgestattet waren.
 
Nicht gelingen wollte den USA jedoch, aus den noch unversehrten Plänen eine eigene Flugscheibe zu entwickeln. Die Avro Canada VZ-9AV „Avrocar“ konnte nie erfolgreich beendet werden, fehlte doch dafür die nötige X'atri-Technologie.
 
Trotzdem gab es noch ein zweites Modell "9090" mit veränderter Oberfläche und gesteigerten Flugfähigkeiten, wenn auch quasi unbemerkt von der Weltöffentlichkeit.
 
  
Warum nicht die Sowjetunion?
 
Wie ich im Eintrag "Wie menschlich ist der Mensch" bereits ausgeführt habe, war auch Stalin ein X'atri. Nichtsdestotrotz hing die Sowjetunion technologisch Nazideutschland hinterher. Warum haben die X'atri nicht auch die Sowjetunion aufgerüstet? Die Antwort ist einfach: Weil die X'atri nichts davon haben, wenn ein Volk den anderen Völkern technologisch zu weit voraus ist.
 
Wobei ich obige Aussage noch leicht revidieren muss. Natürlich wurde auch die Sowjetunion unterstützt. So basierte die 1941 erstmals ins Feld geführte Katjuscha, besser bekannt als Stalinorgel, auf Alientechnologie. Auch der T34 oder der IS-2, welche z. B. dem deutschen Tiger Paroli bieten konnten, wurden eilig von X'atri-Forscher entwickelt, um die deutsche Dominanz auf dem Schlachtfeld zu brechen. Zusammen mit der Kapazität der sowjetischen Wirtschaft und den menschlichen Ressourcen gelang es, ein Gleichgewicht herzustellen. Positiver Nebeneffekt für die X'atri war natürlich der immense Verschleiß an menschlichen Ressourcen. Gleichzeitig wurde ein ideologischer Gegenpol zur westlichen Welt aufgebaut, um auch nach dem zweiten Weltkrieg die Spannungen nicht abebben zu lassen.
 
Dass deren vorläufiger Höhepunkt, die Kubakrise, nicht eskalierte, ist nur einem Mann zuzuschreiben, aber davon möchte ich ein anderes mal ausführlich berichten.
 
So gesehen ist die momentane Situation mit den USA als führende technologische und militärische Macht ein Dorn im Auge der X'atri. Nicht wenige gehen deswegen davon aus, dass die USA derzeit von den Prxt'y unterstützt wird, um das Mächtegleichgewicht zu stören, um kriegerische Auseinandersetzungen in der Zukunft einzudämmen und damit die Pläne der X'atri zu vereiteln.  
 
Wie schauen die weiteren Pläne der X'antri aus?
 
Von Neuschwabenland, bzw. ihrer Basis in der Antarktis aus, operieren die X'antri auch heute noch. Inwiefern auch heute Politiker, oder auch wir, von ihnen beeinflusst und unterwandert werden, will ich ein andermal berichten. Auch, wie man Aliens erkennt, wird ein Bestandteil meiner Berichterstattung werden, ebenso die Wahrheit über Roswell und wie wir vermeiden können, von den Aliens beeinflusst zu werden. 

Mittwoch, 4. August 2010

Wie menschlich ist der Mensch?

Die Geschichte der Menschheit ist gezeichnet von Kriegen, Morden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. 

Vielerorts wird argumentiert, es liegt in der Natur des Menschen. Die Gewalttätigkeit sei Teil der Menschen. Als Argument dient dabei, dass sich kriegerische Auseinandersetzungen seit Anbeginn der Menschheit zum menschlichen Naturell zählen.
Doch was ist mit der Evolutionstheorie? Sind Lebewesen nicht einer ständigen Weiterentwicklung unterworfen? Warum überlebt der Mensch sein kriegerisches Potenzial nicht? 

Die Wahrheit ist: nicht der Mensch war Auslöser der größten humanitären Katastrophen der vergangenen Jahrzehnte. Die Wahrheit ist viel grausamer. Viel erschreckender. Viel abgründiger.
Die Menschheit ist bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts von Aliens infiltriert. Aliens, die die menschliche Population im Rahmen halten wollen, die vermeiden wollen, dass der Mensch vereint die wahre Bedrohung aus dem Weltall erkennt. Es handelt sich dabei um das Volk der X'atri, die ihrerseits mit dem den Menschen wohlwollenden Volk der Prxt'y im Krieg stehen.

Die Aliens haben die Möglichkeit, menschliche Gestalt anzunehmen, nur wenigen offenbaren sie ihr wahres Äußeres. Nicht wenige, die in das außerirdische Antlitz zu blicken vermochten, fielen dem Wahnsinn anheim. 

Nur vereinzelt gelang es, das außerirdische Naturell in kurzen Momenten auf Bildern festzuhalten. Forscher sprechen vom zweiten Gesicht. 

Bilder, die lange Jahre in Archiven verschollen waren, die von den Photographen unter dem Risiko ihres eigenen Lebens verwahrt wurden und nun nach und nach an die Öffentlichkeit kommen belegen dies. Gesichter, im Schatten des Grauens.

Natürlich war der Auslöser der größten humanitären Katastrophe, Adolf Hitler, ein Außerirdischer. Aufnahmen zeigen Auffälligkeiten und ein unbekannter Künstler hat das zweite Gesicht Hitlers auf einem Bild festgehalten. 

 

Der Judenhass Adolf Hitlers basiert nach der Meinung einflussreicher Forscher darauf, dass das Volk der Prxt'y vor Jahrtausenden auf einer Expedition das Volk der Juden begründete.

Auch Stalin ist außerirdischen Ursprungs. So finden sich auch bei ihm auf verschollenen Bildern Auffälligkeiten und selbst Gavrilo Princip, Auslöser der Julikrise, weist entsprechende Merkmale auf.

Scharlatane!

Es gibt da diese Frau. Amelia Kinkade. Sie ist Schauspielerin und behauptet von sich, mental mit Tieren kommunizieren zu können.

In einem bestimmten Fall fragt sie z.B. einen fremden Hund telepatisch was sein Lieblingsspielzeug sei, und der antwortet in etwa 'ich setze mir oft meinen rotweiß gestreiften Hut auf'. Die Besitzerin bestätigt dann, dass die Hündin tatsächlich eine solche Mütze hat, die sie gerne trägt.

Wenn ich sowas lese, geht mir der Hut hoch und ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte. Bullshit wär für diese Scharlatanerie noch untertrieben.

Warum ich mich übrigens so über die Frau aufrege ist einfach deshalb, weil ich ebenfalls über die Gabe verfüge mit Tieren zu sprechen und mir alle meine Hundefreunde eben noch versichert haben, dass ein Hund, der nur ein Fünkchen Stolz in sich trägt, nie, aber auch NIE einen rotweißen Hut tragen würde. Außer einem Dackel vielleicht. Gut, vielleicht war's ja auch ein Dackel. Aber selbst bei denen ist das eher ungewöhnlich.

Das mit den Tieren ist eh so eine Geschichte. Lange Jahre war ich davon überzeugt, ein psychisches Problem zu haben, bis ich eines Tages erkannte, dass mir nicht mein Geist einen Streich spielt, sondern die Natur. Plötzlich erkannte ich in den Stimmen einen Sinn und begriff die Tatsache, dass ich die ganzen Jahre, all die Jahre die Gabe hatte, mit Tieren zu kommunizieren.

Seinen Anfang nahm es mit unserem Hausmeerschweinchen. Bislang tat ich sein Fiepen immer damit ab, dass er Hunger hatte. Doch eines Tages traf es mich wie ein Blitz. Beim fiepen schossen mir Gedanken durch den Kopf und ich merkte, dass dieses bislang unscheinbare Tier mit mir kommunizieren wollte. Die anfangs noch wirren Gedanken wurden zusehends strukturierter und ich erkannte einen Sinn darin. 


 
Als ich den Sinn erkannte, fiepte ich zurück und erntete den gewünschten Effekt. Wieder begann unser Meerschweinchen mit mir zu kommunizieren und teilte mir seine Sorgen und Nöte mit. So dauerte es nicht lange und ich begriff, dass er wohl Hunger hatte. Mein Gott, darum das Fiepen! Ich war erstaunt. Auch meine Frau war darüber erstaunt, als ich ihr meine Beobachtungen mitteilte. Noch erstaunter war sie allerdings, als das Meerschweinchen tatsächlich anfing, das überreichte Futter zu verspeisen.

Dieses Spiel wiederholten wir die folgenden Tage jeden Morgen und ich wurde sicherer darin, die Stimmen zu ordnen und dem Fiepen einen Sinn zu geben.

Nach und nach taten sich für mich neue Welten auf.

Schon bald konnte ich auch die Gedanken unseres Nachbarhunds empfangen. Schnell war mir klar, dass sein ständiges Bellen von einer tiefen Angst her rührte und einer mangelnden Erziehung des Herrchens. Nach stundenlangen Diskussionen mit dem Hund wurde mir alsbald klar, dass er sich davon auch nicht abbringen lassen würde. Doch wie weh tat es mir von diesem Tag an, den armen Hund bellen zu hören, immer mit der Gewissheit, welche Ängste dieses arme Geschöpf Gottes gerade zu durchleiden hatte.

Eines Tages ging ich dazu über, ihm in den Stunden seiner Angst beizustehen. Mit klagendem Bellen antwortete ich seinen Hilferufen und erntete schnell die ersten Erfolge. Sobald ich anfing, auf seine Hilfeschreie zu antworten, verstummten diese nach nur wenigen Minuten, und Stille kehrte wieder ein. Stille, in denen ich und meine Familie wieder zum Schlaf zurückfinden konnten.

Nach und nach bemerkte ich, dass meine Familie meiner neuen Begabung wenig Vertrauen und vor allem wenig Liebe entgegenbrachte. Meine Frau ging gar dazu über, meine nächtlichen Antworten auf eine einsame, verängstigte Seele als störend abzutun. Wie sie sich dabei fühlte, wollte sie wissen. Darauf antwortete ich, wie sich wohl der arme Hund dabei fühlte, interessiere sie wohl nicht.

Meine Frau war sich scheinbar der Dimensionen meiner neuen Fähigkeiten kaum bewusst und so endete unsere Beziehung. Sie endete schneller, als sie begonnen hatte und sie verliess mich, mit meinem Sohn.

Der Richter hatte ebenfalls kein Verständnis für meine Situation und verbot mir, meinen Sohn weiter zu sehen. Ein schwerer Schlag für mich, aber kein Grund, aufzuhören. So feilte ich an meinen Fähigkeiten und begann schon bald zu erkennen, dass ich für höheres gebohren wurde. Ich war das Bindeglied zwischen Mensch und Tier, ich war der Messias, der ausgeschickt wurde, die Menschheit zu warnen. Zu warnen, dass wir uns diesen Planeten mit Lebewesen teilen, die von uns geknechtet und unterdrückt werden, die bisher keine Stimme hatten, sich gegen ihre Peiniger zu erheben.

Diese Stimme war ich.

Ich ging hinaus zu den Tieren, zu den Tieren und zu den Menschen und begann, die Menschen über ihr Tun aufzuklären. Sie darüber aufzuklären, was sie den Tieren und dieser Welt mir ihrem Handeln antaten. Doch ich erntete nur Gelächter. Gelächter und verachtende Blicke. Weil sie blind waren. Blind und taub den wunderbaren Geschöpfen unserer Natur gegenüber.

Aber ich gebe nicht auf. Ich kämpfe weiter für meine tierischen Freunde und dafür brauche ich Unterstützung.