Freitag, 6. August 2010

Warum wurde Kennedy ermordet?

Der 22. November 1963. Es ist ein sonniger Tag in Dallas. In einem offenen Wagen fährt US Präsident John F. Kennedy über die Houston Street als um 12.30 mehrere Schüsse den Jubel der Menschen übertönen und dem Leben des 35. Präsidenten der USA ein Ende setzen.

Nach offiziellen Bekundungen wurde die Tat von Lee Harvey Oswald im Alleingang verübt, spätere Untersuchungen zeigten erhebliche Mängel an den Arbeiten der Warren-Kommission auf.

Um die Tragödie zu verstehen, muss man sich vorerst folgende Fakten vor Augen führen:

1961 entsandte Kennedy erste Truppen nach Vietnam, allerdings unter der Prämisse, diese spätestens ab 1965 wieder abzuziehen. Sein Nachfolger, Lyndon B. Johnson, zeigte dabei weniger Skrupel und intensivierte die Bemühungen in Südvietnam.

1962 löste die Kubakrise beinahe einen dritten Weltkrieg aus. Beinahe. Kennedy behielt einen kühlen Kopf und konnte so die nukleare Katastrophe abwenden.

1963 einigte sich Kennedy mit Großbritannien und der Sowjetunion auf ein Atomtest-Stoppabkommen, zumindest für überirdische Tests.

1963, 10 Tage vor seinem Tod, strebte Kennedy ein gemeinsames Weltraumprogramm mit den UDSSR an.

Das alles in einer Welt, in der die X'antri mehr als zuvor danach strebten, Einfluss zu nehmen. Nach den Erfolgen des ersten und zweiten Weltkriegs setzten die X'antri ihre Bemühungen fort, die Erde an den Rand ihrer Existenz zu treiben. Vorherige Scharmützel wie Korea brachten nicht den gewünschten Erfolg. Die Supermächte konzentrierten sich auf den Nebenschauplatz und gingen nicht dazu über, die direkte Konfrontation zu suchen.

Gelang es zuvor noch, mit der Schweinebuchtinvasion Unruhe zu säen und mit dem Entsand der ersten "Militärberater" nach Südvietnam einen wichtigen Meilenstein Richtung Intervention und Krieg zu erreichen, stagnierten ab 1962 die Bemühungen der Außerirdischen, die USA in einen offenen Krieg zu verwickeln.

Wie die Kubakrise abgewandt wurde

Als die Sowjetunion begannen, Atomraketen auf Kuba zu stationieren, wurde Kennedy von seinen Generälen bekniet, Atomwaffen einzusetzen und den UDSSR zuvorzukommen. Auch eine großflächige Invasion Kubas, ohenhin seit langem ein Dorn in den imperalistischen Augen der USA, wurde in Betracht gezogen, wohl wissend, dass dies ein Eingreifen der Sowjetunion nach sich ziehen würde.

Während der Air Force General Curtis E. LeMay auf einen Angriff drängt, wahrt Verteidigungsminister Robert McNamara die Ruhe und schlägt eine Seeblockade vor, sehr zur Verärgerung LeMays. Jetzt muss man allerdings wissen, das LeMay seit Mitte der 50er Jahre in Kontakt mit den Freimaurern stand. Der Freimaurer-Zirkel gab sich zu der Zeit betont anti-kommunistisch und diente nicht wenigen amerikanischen Hardlinern als Auffangbecken.

Wurde LeMay also von den Aliens beeinflusst?

Ja, das kann man heute mich Sicherheit sagen. So gab es mehrere Bemühungen seiner Seite, Amerika in einen Krieg mit der Sowjetunion zu stürzen, nachzulesen in jüngst veröffentlichten CIA-Reports aus den Jahren bis 1968.

Auch ist aus heutiger Sicht als gesichert anzusehen, dass McNamara um die Bedrohung durch die X'antri wusste und diese Bedenken mit Kennedy teilte, der sich nicht zuletzt aus diesem Grund gegen einen militärischen oder thermonuklearen Erstschlag entschied.

Als die USA begannen, sich den UDSSR politisch anzunähern und die X'antri im Umfeld der beiden Machthaber an Einfluss verloren, reifte fürderhin der Plan, einen Umsturz herbeizuführen und in der Zukunft auf ein Pferd zu setzen, das leichter zu beeinflussen und manipulieren war: Lyndon B. Johnson

Johnson selbst wusste natürlich nicht von den Plänen, war die Gefahr doch zu groß, dass er sie verhindern würde. Nichtsdestotrotz übernahm er nach seiner Machtergreifung vielerlei Versuche, die Wahrheit zu vertuschen und die Arbeit der Kommission in Richtungen zu lenken, die der wahren Aufklärung nicht dienlich waren.

Mittlerweile gilt es als erwiesen, dass Lee Harvey Oswald dem Orden der Vril und den Freimaurern während seines Aufenthalts in der Sowjetunion zumindest nahe stand, wodurch sich Querverzweigungen zu den X'antri ergeben, die diese Organisationen als Schutzschirm für ihre irdischen Operationen benutzen. Es ist nicht auszuschliessen, dass Oswald von den Aliens mit Hilfe von Alientechnologie zusätzlich manipuliert wurde. Mit den selben Geräten, mit denen die X'antri auch benutzen, um großflächig Menschen zu manipulieren, übrigens. Bündelt man die Strahlung, kann man den Willen eines Menschen komplett ausschalten.

Aus dem Grund musste er auch sterben. Mit Jack Ruby gelang es den X'antri einen Menschen zu finden, der sehr empfänglich war für die Beeinflussung und dem keinerlei Querverweise zu Vril oder den Freimaurern nachgewiesen werden konnten. Durch die hohe Strahlungskonzentration erkrankte Ruby an Lungenkrebs, dem er 1967 schliesslich erlag. Die letzten Jahre waren gezeichnet von der geistigen Beeinflussung, sein psychischer Zustand galt als labil.

Als interessanter Fakt ist noch zu sehen, dass Ruby unter der paranoiden Vorstellung litt, dass die US-Regierung die Ermordung von Juden angeordnet hätte. Juden, deren Vernichtung den X'antri besonders am Herzen liegen, wie bereits in einem früheren Artikel zu lesen war.

Der Kreis schliesst sich!

Was wurde durch die Ermordung von Kennedy gewonnen?

Nun, sein Nachfolger Johnson erhöhte das amerikanische Engagement in Asien. Der Krieg wurde härter und von beiden Seiten aus grausamer geführt als je zuvor. Das Risiko einer chinesischen Intervention stieg immer weiter und der Einsatz von Atomwaffen wurde in Betracht gezogen. Atomwaffen, die wahrscheinlich den dritten Weltkrieg und die Auslöschung der menschlichen Spezies zur Folge gehabt hätten.

Seine Bemühungen um Frieden und gegen den militärischen Machtapparat in den USA wurden ihm also letztendlich zum Verhängnis. John Fitzgerald Kennedy. Ruhe in Frieden.

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