Montag, 7. Januar 2013

Kapitel 2 - Ende



Den Wandel der Kreaturen vor Augen wurden in den Folgetagen weitere Expeditionen nach draußen geschickt, die sich die Lagerhallen im Umkreis vornahmen. Entgegen den ersten Annahmen richteten wir uns auf einen längeren Aufenthalt ein. Fernmelder errichteten vor dem Bunker eine Funkantenne und im Vorraum eine provisorische Funkzentrale, die über die Elektronik der Anlage miteinander verbunden waren. Darüber wurden über unverschlüsselte Frequenzen eine Nachricht ausgestrahlt, in der ein Rendezvouspunkt beschrieben wurde und gleichzeitig Frequenzen mitgeteilt, über die man in Kontakt treten konnte. Auch Polizeifrequenzen wurden abgehört und Nachrichten gesendet, doch genauso erfolglos. Am Rendezvouspunkt wurden Vorräte, Waffen und ein Funkgerät hinterlegt, dass es Überlebenden ermöglichen sollte, mit uns in Kontakt zu treten und dort zu verweilen, bis sie ein Kommando hätte aufsammeln können. Warum diese Vorgehensweise gewählt wurde, wurde nicht an untere Dienstränge oder gar Zivilisten kommuniziert, aber vielleicht dachten sie, dass die Monster über ihre Hauer unseren Funk abhören konnten, oder russische Killersatelliten uns pulverisiert hätten. Nein, niemand hatte eine Ahnung, aber die Gerüchteküche brodelte. So wie immer.


Kommentare:

  1. Antworten
    1. Das ist ja nur das Ende von Kapitel 2. Natürlich geht's weiter. Ab morgen mit Kapitel 3. :)

      Löschen